„Aussichten / Einsichten “ von Maria Möller

 

Die Ausstellung beginnt am Montag, 02.11.2020 Corona-bedingt ohne Vernissage und kann danach während der Öffnungszeiten des Rathauses bis   15.01.2021 besichtigt werden.

 

Mo. bis MI.: 8:00 -12:30 und 14:00 -16:30 Uhr

             Do.: 8:00 -12:30 und 14:00 -18:00 Uhr

               Fr.: 8:00 -12:00 Uhr

 

Maria Möller aus Reichshof, Eckenhagen widmet sich seit 1998 der Malerei. In den Jahren 2002-2003 besuchte sie die Neue Kunstschule Zürich.

Ab 2004 erfolgte ihre künstlerische Weiterbildung bei Rolf Schanko, Sony Theis, Jan M. Mondeyne und Felix Eckhardt.

2012-2014 studierte sie an der „Freien Akademie für Malerei“ in Düsseldorf. Sie ist Mitglied des Künstlernetzwerkes „crossart international“ und der Künstlergemeinschaft Kunst-werk-66.

Seit 2010 ist Maria Möller freiberuflich als Malerin tätig.

Mit dem Projekt „279 Oderberger im Porträt“ in den Jahren 2013-2017 machte sie auf sich aufmerksam.

2018 malte sie mit regionalen Künstlern bei dem Kunst-Projekt von Uwe Appold „Statt Ansichten“ in Waldbröl im Bürgerhaus und stellte in Waldbröler Schaufenstern aus. Eins ihrer damals erstellten Bilder hängt im Neubau des Bürgerdorfs.

Maria Möller lebt und arbeitetin Eckenhagen. "Ich lass mich von irgendwas finden, fang einfach an und geh dann völlig spielerisch und emotional daran.

www.maria-moeller.de


November 2020

Liebe Mitglieder und Freunde des Waldbröler Kulturtreffs, im Frühjahr fiel unsere geplante Jahreshauptversammlung dem Virus zum Opfer. Wir hofften auf den Herbst, aber auch jetzt ist kein Ende der Einschränkungen abzusehen. Da wir von 154 Mitgliedern nur etwa von 2/3 eine Emailadresse haben, ist auch eine virtuelle Vollversammlung nicht möglich. Wir müssen die JHV also auf einen Zeitpunkt vertagen, wenn dies wieder möglich ist. Der Verein und der Vorstand waren aber nicht untätig. Darum erhalten Sie einen schriftlichen kurzen Tätigkeitsbericht über das Jahr 2019 und das bisherige Jahr 2020.

Zunächst konnte mit unserer Hilfe die Stadt mit finanzieller Hilfe der KSK und Werner Schenks Adventskalender einen sehr guten gebrauchten Bechsteinflügel für das Bürgerdorf (Rathaus) erwerben, der bei Ausstellungseröffnungen und Konzerten schon mehrfach in Aktion getreten ist.

Wir haben mit dem Comedia Theater Köln die „Nibelungen“ an die Schulen gebracht und mit Ulrich Clees den „Brölbahngeist“ beschworen.

Zum 150. Todestag A.W.F. von Zuccalmaglios organisierten WKT,VVV und MGV eine Fahrt nach Altena, Nachrodt und Wiblingwerde, wo wir einen Zuccalmaglio-Apfelbaum pflanzen ließen.

Eine Feier am Denkmal in Waldbröl wurde wegen des voraussichtlich besseren Wetters auf den 27. Juli verschoben. Dieses Zuccalmaglio-Singen mit verschiedenen Chören fand dann aber am einzigen Regentag des Sommers statt.

Am 15. Juni feierten wir 30 Jahre WKT mit einem „Bunten Abend“ im kath. Pfarrheim.

Das Kammerorchester führte ein Händel/Haydn-Projekt in Waldbröl und in Eckenhagen auf. Im November spielten wir eine Schubertmesse mit dem kath. Kirchenchor und im Dezember folgte das übliche Weihnachtskonzertin Odenspiel. Das Folge-projekt (Beethoven 2020) wurde dann aber durch das Coronavirus gestoppt.

Das WKTheater hatte Glück. Die Produktion „Immer nie am Meer“ konnte vom Oktober in den Februar verschoben gerade noch vor dem Lockdown mit großem Erfolg zu Ende gespielt werden. Das Folgeprojekt („Die Grönholmmethode“) musste dann ebenfalls ausgesetzt und verschoben werden.

2019 konnte noch auf dem Weinfest ein Zuccalmagliowein vom Publikum gewählt werden. Trotz Nachbestellung ist er inzwischen fast ausverkauft. Das Weinfest 2020 fiel wegen der Pandemie wie viele andere Veranstaltungen leider aus.

So auch unsere Fahrt zur Ausstellung „Fantastische Frauen“ in Frankfurt.

Während die „MixDuren“ mit Romy Bürger ihr Konzert im Nov. 2019 im übervoll besetzten Bürgerdorf noch durchführen konnten, musste das für den 29.3.2020 geplante Konzert mit Arndt Schumacher („Die schöne Müllerin“) leider verschoben werden.

Auch der Weihnachtsmarkt (und damit unsere Teilnahme) wird 2020 ausfallen.

Im Augenblick wird trotz Einschränkungen durch Corona das „Projekt Zuccalmagliozentrum Waldbröl“ mit Hilfe der Regionale 2025 Bergisches Land verfolgt. Dr. Molitor von der Regionale zeigt großes Interesse und Dr. Isenberg hat ein umfassendes Konzept erarbeitet, in dem der WKT und der Nachlass von Frau Yeo, der sich im Besitz der Fam. Jacobs befindet, eine wichtige Rolle spielen.

Unsere Kassenwartin Petra Döhl-Becher hat einen Zwischenabschluss vorgelegt, der auch schon von den Kassenprüfern Eberhard Conrad und Sonja Mai geprüft wurde.

Aus dem Vorstand ausgeschieden sind aus Krankheitsgründen Magrit Richter und Ulrich Becker. (Wir werden den offiziellen Dank bei der nächsten JHV nachholen.) Neu im Vorstand arbeiten kommissarisch Claudia Borschel (für das Orchester) und Reiner Stegemann. Beides wird ebenfalls auf der nächst möglichen Jahreshauptversammlung Ihrer Zustimmung vorgelegt werden.

Für 2021 ist bisher ein Konzert mit den 2 Cellistinnen „Solina & Friends“ am 1. Maigeplant (ev.Kirche oder Aula) und natürlich das Nachholen der bisher ausgefallenen Veranstaltungen.

Auch Waldbröl wird wieder schreiben und hoffentlich das Weinfest und der Weihnachtsmarkt wieder stattfinden.

Nach dem Umbau und der offiziellen Eröffnung des Bürgerdorfsin 2019 fand mit den „StattAnsichten“ die erste Ausstellung im Foyer statt. Aussteller war eine Gruppe oberbergischer KünstlerInnen, die in 2018 gemeinsam im Bürgerhaus in Waldbröl gemalt haben und deren Bilder dann in Waldbröls Schaufenstern bereits zu sehen waren. Es folgte eine Ausstellung von Bildern und Assemblagen „raumgreifend“ von Christiane Vogel aus Morsbach. Im Anschluss stellte Barbara Wiede aus Wiehl ihre teils großformatigen „Eigene Betrachtungen“ in der neuen Räumlichkeit aus. Wiltrud Reich aus Nümbrecht bot in ihrer Ausstellung „Augen Blicke“ überwiegend Aquarelle dar, die während der ersten Phase der Pandemie dankenswerterweise hängen bleiben durften. Die Ausstellung „Transparenz“ von Hans Bulla wurde Anfang September mit einer Vernissage auf dem Vorplatz unter anderem mit einer Laudatio von Konrad Beikircher eröffnet. Diese Ausstellung erhielt auch durch die großformatigen Mutterskulpturen der Walfluken auf dem Vorplatz große Aufmerksamkeit. Der Künstlerkanal sendete einen 9 minütigen Filmbeitrag zur Ausstellung. Derzeit zeigt Maria Möller aus Eckenhagen in der Ausstellung „Aussichten / Einsichten“ einen Querschnitt ihres Könnens. Damit wurden die doch sehr erfolgreichen Rathausausstellungen in 2020 nur kurz unterbrochen und finden im Augenblick ohne offizielle Eröffnung weiter statt. Das Bürgerdorf hat uns neue hervorragende Möglichkeiten gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Kurt Mai

SK-Mai@t-online.de


TRANSPARENZ,

so lautet die Ausstellung des Nümbrechter Künstlers Hans Bulla im Bürgerdorf in Waldbröl.

Die Ausstellung wurde am MONTAG, 7. SEPTEMBER 2020 eröffnet und kann bis zum 23.10.2020 zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besichtigt werden.

Hans Bulla gibt Einblick in sein Schaffen. Zu sehen sind Bilder, die zwi-schen2000 und 2020 entstanden sind, mal figurativ, mal informel, mal Zeich-nungen, mal Collagen. Eine breite Palette seiner Malerei erwartet Sie.

Er ist aber nicht nur Maler, nein, er hat sich auch schon seit Jahrzehnten mit der Bildhauereiauseinander gesetzt. Ihm ist kein Material zuwider. Angefan-gen hat er mit kleinen Betonbrunnen in den 80ger Jahren, dann kamen Skulpturen aus Sandstein, Marmor, Alabaster und Holz. Er probiert sich an allem, was er findet.

Vor Jahren kaufte er aus der alten Geldmacher Papiermühle in Nümbrecht zerlegte Eisenteile. Diese Teile funktionierte er um und nannte die Kunst "Industriekunst".

Im Jahre 2014 entwickelte er eine völlig neue Technik, indem er Schrauben-muttern nach einem ausgetüftelten System zusammen schweißt.

Auf Ausstellungen, die immer wieder im Rheinland stattfinden, ist er kein Unbekannter mehr:" ACH, SIE SIND DAS, DER DAS MIT DEN MUTTERN MACHT!"

Hans Bulla ist seit 2018 Mitglied im Kunstverein "therhineart", in dem Konrad Beikircher den Vorsitz hat. Seit vielen Jahren stellt Bulla in Bad Godesberg auf dem Katharinenhof , dem Wohnsitz der Familie Beikircher, auf dessen weitläufigem Gelände jedes Jahr eine internationale Skulpturenausstellung stattfindet, aus. Besonders gefreut hatte er sich, als er 2018 den Publikumspreisdort erhielt.

Jetzt hat es endlich geklappt, ihn in Waldbröl im Bürgerdorf am Alsberg für eine Ausstellung zu gewinnen.

Wer mehr über ihn wissen will, schaue sich seine Homepage an:

www.hans-bulla-werk2.de

 

Der Film zur Ausstellung:


5jähriges Jubiläumsfest

 

Am Sonntag, dem 13.9.2020 wird auch der Waldbröler Kulturtreff mit einem Informationsstand beim Panarbora - Jubiläumsfest vertreten sein.



Zucchalmaglio-Wein

ab sofort erhältlich

 

 

Zum Preis von 9€

im Wir für Waldbröl - Büro

in der Hochstraße


Ebenfalls im Wir für Waldbröl - Büro

für 4€ erhältlich:

 

Der "Waldbröl-Plätzchenausstecher" mit dem Umriss der Kirchen und der typisch waldigen Landschaft.